Montag, 22. April 2013

ATW 4.) Philippinen - Manila

Mit meinen beiden Rucksäcken bin ich am 20. April von Hongkong nach Angeles City auf den Philippinen geflogen.
Dort landete ich auf dem wohl kleinsten Flughafen (Clark Airfield), auf dem ich jemals war. Man steigt aus dem Flugzeug und geht zu Fuß zum Terminal... irgendwie witzig.
Danach ging die Reise mit einem Bus Richtung Manila weiter.
Die Temperaturen hier die meiste Zeit weit über 30°C - Ich muss mich also erst langsam dran gewöhnen.



Einen ganzen Tag verbrachte ich in Manila. Aber ich komme nach dem Inseltrip nochmal hierher zurück
Jetzt geht es schon weiter auf die Insel Bohol, sofern ich den Flughafen in Manila überstehen werde.
Die Gelassenheit der Pinoys ist wirklich bewundernswert!! Und obendrauf sind sie noch total freundliche Wesen.

Mein Bordingpass für den Flug nach Tagbilaran ist diesmal ein Art zusammengehefteter Kassazettel... Naja, solange die sich auskennen und ich ins Flugzeug darf wäre mir auch ein Stempel auf die Stirn recht.



Ich genieße noch meinen Iced-Coffee und in ein paar Minuten beginnt bereits das Boarding.

Insel, Strand, Meer und Sonne!
Noch Fragen?

Freitag, 19. April 2013

ATW 3.) Hongkong/Macao

Die ganze Hongkong/Macao Sache hat trotz meiner Schreib"blog"ade absolut einen Nachtrag verdient.
Und zwar möchte ich noch kurz den Tagesausflug nach Macao niederschreiben.

In einer Stunde von Hongkong nach Portugal. Ist das möglich?
Yes!

Macao ist ebenfalls, so wie Hongkong, eine Sonderverwaltungszone in China und liegt ca. 60 Kilometer westlich von Hongkong.
Heutzutage ist Macao bekannt für seine Casinos und immer wieder berichten die Medien, dass diese Stadt das zukünftige Las Vegas des Ostens werden wird. In Sachen Umsatz hat Macao nämlich schon die Nase vorne!

Aber abgesehen davon loht es sich auf jeden Fall die 1-stündige Fahrt mit der Fähre auf sich zu nehmen.
Denn die Stadt hat eine erstaunliche Geschichte, denn die Portugiesen hatten vor 100ten von Jahren mit der Besiedelung in dieser Region angefangen.
Natürlich sieht man diesen europäischen Einfluss auch heute noch sehr stark - besonders in der Altstadt.


Ein wilder Mix aus portugiesischem und chinesischem Flair, gepaart mit einem Hauch Las Vegas.
Einzigartig!

Besonders sehenswert sind natürlich die alten Festungen, Kirchen und Ruinen aus vergangenen Tagen.
Die kleinen engen Gassen sind mit Märkten und kleinen Geschäften vollgestopft.

Auch in Macao wir der Platz für die Stadterweiterung knapp und so geht der Bautrend auch hier Richtung Himmel. Ein Wolkenkratzer nach dem anderen wächst aus dem Boden empor und zerstört hier aber eher das geschichtsträchtige Städtchen.


Es wird daher auch Neuland im Meer aufgeschüttet. Zum Beispiel steht der 338 Meter hohe Macao-Tower auf solch einer aufgeschütteten Halbinsel.

Oben auf der Aussichtsplattform gibt es teilweise einen begehbaren Glasboden, man kann Bungee-springen (2.höchster Bungeesprung der Welt), oder sogar den Sendemast hochklettern.
Hätte ich natürlich ALLES gemacht - aber das Wetter... es war einfach viel zu schlechtes Wetter...


Obwohl ich mich ja von Hongkong nur sehr schwer trennen konnte, war der eine Tage in Macao absolut genial und die Reise wert.

Gut, jetzt hab ich auch dieses Thema noch in Form eines Blogeintrages verarbeitet und somit in meinen Erinnerungen verankert. Jetzt kann ich China gedanklich leichter loslassen und mich voll und ganz dem Inselfeeling auf den Philippinen widmen.
Derzeit bin ich noch beim Aklimatisieren.
38 Grad und es wird noch heisser...

Manila, Baby!!

ATW 3.) Hongkong/Macao

Wie oft machte man schon Witze über mich wegen diverser Reisen nach "CHINA"!?
Jetzt ist es aber wirklich soweit. Ich bin in Hongkong/China.

Der Flug am 14. April von Doha nach Hongkong war lang und die Nacht durch den östwärts Flug sehr kurz. Um 1:35 in der Nacht gestartet und kaum 2 Stunden später wurde es draußen hell.
Aber ich kam recht fit in Hongkong an und durfte nach dem Vogelgrippe-Check die Sonderverwaltungszone Hongkong betreten.

Um 17:00 Uhr traf ich mich mit meiner Vermieterin "Rachael" um mir mein Zimmer für die nächsten Tage zu zeigen. Diesmal übernachte ich nämlich in keinem Hotel, sondern in einem kleinen Privatzimmer in einem Apartmenthaus. Dadurch bekommt man einfach einen viel besseren Einblick in das alltägliche Leben der Bewohner von Hongkong. Und genau DAS möchte ich ja - und genau so fühle ich mich auch schon!
Das Zimmer ist winzig, aber mit allem ausgestattet was man zum Wohnen braucht. Wenn man bedenkt, dass es hier 4-köpfige Familien gibt, die auf weniger als 10 Quadratmeter zusammen wohnen, dann habe ich mit meinen 14m² eine echte Luxuswohnung!

Ansonsten fielen mir gleich die gewaltigen Unterschiede zwischen Hongkong und New Delhi auf.
Und diese Unterschiede sind wirklich wie Tag und Nacht.



Das Fortbewegen in Hongkong kam mir plötzlich vor wie auf Watte zu gehen. Alles ist geregelter, überall sind Markierungen und Straßenschilder, die Leute stehen sogar bei der Bushaltestelle und in den U-Bahnen in einer Warteschlange, alles ist blitzblank sauber.
Die blinkenden, leuchtenden Schilder und Häuser und die Menschenmassen auf den Gehwegen treiben einem  von einem Punkt zum Nächsten.
Das einzige was mich hier schön langsam wahnsinnig macht: Die Tatsache, dass die Leute hier in einem unglaublich langsamen Tempo gehen und somit alles (bzw. mich) blockieren.

Ich total  unter Strom und voller Entdeckerdrang <----> alte, kleine Chinesen-Menschen chillen auf der Straße
Das kann auf Dauer nicht gut gehen...


Diese Stadt genauer zu beschreiben fällt mir aber irgendwie schwer. Es sind so viele Eindrücke auf einmal und auch so viele Kleinigkeiten die ein faszinierendes Ganzes ergeben.
Das Aufeinandertreffen von moderner Architektur und tratitionellem chinesischen Leben kann man erleben und man muss dies selber auf sich wirken lassen.

Ich verbringe die Tage also mit Tempelbesuchen, Stadtwanderungen bei Tag und Nacht, gutem Essen und Trinken, Marktbesuche (obwohl mir da manchmal zum Kotzen ist...), Tagesausflüge nach Macau - dem zukünftigen Las Vegas, Stanley Marken + Küstenspaziergänge und Fahrten mit der Peak-Tram zum 550 Meter hohen Berg auf Hongkong Island.


Vermutlich könnte ich noch mehrere Wochen hier verbringen! Es ist einfach ein Erlebnis hier durch die Straßen zu spazieren. Teilweise habe ich so einen Grinser im Gesicht, dass die anderen Leute auch schon lachen müssen, was mir dann persönlich wieder ziemlich peinlich ist und ich dadurch noch mehr grinsen muss...
Aber das liegt vermutlich daran, dass ich wiedermal einen Flecken Erde gefunden habe, an dem ich mich verdammt wohl fühle und das Blut in meinen Adern zum Kochen bringt.

PS: Hongkong kann leider nicht in einem Blogeintrag festgehalten werden. Ich tippe mir die Finger wund, lösche wieder alles weg, schreib 10 neue Sachen die ich dann auch wieder lösche.
Aber ich glaub die Fotos können dafür einiges gut machen und zeigen, wofür ich keine Worte finde...


Am 20. April geht es jedenfalls weiter Richtung Süden.
Angeles City/Philippinen

Fotos gibts es HIER

Sonntag, 14. April 2013

ATW 3.) Hongkong

Happiness is not a 
destination. 

It is a method of life. 
(Burton Hills)


Samstag, 13. April 2013

ATW 2.) Katar - Doha

Teil 1 meiner Around-the-World Reise ist vorbei. 
Ich kanns kaum glauben wie schnell die Zeit dort vergangen ist!

Schweren Herzens bin ich am 13. April zum "langsamsten und mühsamsten Flughäfen aller Zeiten" südwestlich von Delhi gereist und bin erstmal zurück nach Doha geflogen.
Da die Fluglinie meinen Anschlussflug nach Hongkong gestrichen hatte, musste ich für einen Tag in Doha bleiben, was ich aber schon mehrere Wochen lang gewusst habe.
Als Entschädigung, um nicht zwischen den langen Flügen 14 Stunden am Flughafen warten zu müssen, bekam ich ein Hotelzimmer + Verpflegung, Transport und Visum bezahlt.


Katar ist ein Wüstenstaat und ich war schon ein paar mal dort, da es der Knotenpunkt von Katar Airways ist. Und ich konnte mich auch erinnern, dass ich dort schon mal in der Nacht aus dem Flugzeug stieg und mit dem Bus zum Terminal fahren musste und die Temperaturen (selbst in der Nacht) extrem schweißtreibend waren.

Aber diesmal war es noch eine Spur schlimmer. Ich habe um ca. 14:00 Uhr das Hotel in Doha verlassen und wanderte Richtung Corniche Promenade. Schon nach wenigen Minuten (kein Scherz) schmerzte meine linke Gesichtshälfte und die Haut spannte und fühlte sich nicht gerade gut an. 
Ich konnte also nur noch mit Pullover über dem Kopf herumwandern, da ich als Blondschopf sonst ziemlich schnell und erbärmlich verendet wäre... Kein Wunder, dass die Scheichs hier nur mit Kopftuch herumlaufen! (also nicht weil sie auch blond sind - sondern allgemein wegen der Sonne... ihr wisst schon was ich meine!)

Der 20 Minuten Marsch zur Promenade war es aber allemal wert. Von dort aus konnte man nämlich die Skyline der Stadt sehen, der man beim Wachsen förmlich zusehen kann.
Überall werden künstliche Inseln angeschüttet um noch mehr Platz für Luxuswohnungen usw... zu schaffen. Zu einer dieser Inseln bin ich dann mit dem Taxi gefahren: "The Pearl"

Die Taxifahrten waren interessant.
In Doha brettert ein Luxusschlitten nach dem anderen die Straßen entlang. Und das mit enorm hohen Geschwindigkeiten!
Auch der Taxifahrer glaubte anscheinend so eine Luxuskarosse zu fahren und so konnte es schon mal vorkommen, dass man mit ca. 90 km/h in den Kreisverkehr einbog... IN DER STADT!!
Ok, mir solls egal sein!

"The Pearl" ist wie die ganze Region im arabischen Golf künstlich, riesig, teuer und übertrieben.
Es ist ganz lustig die Bauwerke und Gegenden gesehen zu haben, aber ich bin kein Fan von dieser Art "Protzerei", da mir einfach die Geschichte und der Hintergrund fehlt.
Dort werden einfach Skulpturen usw. gebaut, weil man vermutlich nicht mehr weiß, was man sonst mit dem Geld machen könnte. Sehr geschichtsträchtig...


So, genug geschimpft. Jetzt wieder zu den guten Seiten!

In der Innenstadt, wo sich ein Wolkenkratzer an den nächsten reiht, gibt es riesige Einkaufszentren mit Eislaufplatz in der Mitte und verschiedensten Shops aus aller Welt. Perfekt um noch ein paar Souveniers zu besorgen.
Der mir liebste Platz war dann wieder an der Promenade. Dort überblickte man die ganze Bucht, es war schattig und nebenbei hörte man das Meer rauschen.

Zwischenstop in Doha war also trotz des verlorenen Tages in Hongkong voll OK.
Vermutlich wäre es ein Ort auf dieser Welt gewesen, an den ich sonst von mir aus niemals gereist wäre. 

Somit wars eine gute Erfahrung inkl. verdammt guten arabischen Kaffee mit Strandfeeling - for free!


Freitag, 12. April 2013

ATW 1.) Indien - nochmal Delhi

Letzte Zugstrecke, um das goldene Dreieck zu schließen, war von Agra zurück nach New Delhi.

Der Zug fuhr bereits um ca. 7:00 Uhr los und kam zu Mittag in der Hauptstadt an.
Ich konnte also miterleben wie der Bahnhof in Agra in der Früh langsam zum Leben erwacht.
Es war schockierend...

Nach und nach kamen Gruppen von jungen Burschen mit Jutesäcken in der Hand auf die Bahnsteige. Sie rannten kreuz und quer über die Gleise und Bahnsteige, krochen einfach so unter Güterzügen hindurch und sammelten dabei Plastikflaschen ein.
Einer in der Gruppe (vermutlich der Älteste) hatte einen Holzstock in der Hand, mit dem er die anderen verprügelte wenn sie nicht schnell genug einsammelten oder herumalberten. Seine Oberlippe fehlte zur Hälfe, wodurch er einen wirklich furchteinflößenden Gesichtsausdruck bekam.
Die Kleidung der Kinder war zerrissen und schmutzig. Nur vereinzelt hatten sie Schuhe.
Anscheinend tolerierten die Sicherheitsbeamten die Kinder am Bahnhof, solange sie nicht aufdringlich betteln oder sonst irgendwie negativ auffielen.

Und während die ums Überleben kämpfen sitzt 5 Meter ein weißer Mann mit Rucksack und macht sich Gedanken, ob er nicht doch lieber die Schokokekse zum Frühstück kaufen hätte sollen statt den Kartoffelchips...
Was ist das für eine Welt?


Zu Mittag kam ich dann in New Delhi an - das normale Chaos war vorzufinden.
Die kommenden 2 Tage in der Stadt habe ich bis auf die Abgase und den Lärm sehr genossen. Die Stadt hat unglaublich viel zu bieten (viel mehr als ich erwartet hätte) und ich trieb mich teilweise an sehr lebendigen, aber auch an sehr abgelegenen Orten herum.

Regierungsviertel, India Gate, Lotustempel, ein unterirdischer Bazar. Egal zu was man gerade Lust hatte, es gab immer das richtige Programm. Überrascht war ich auch von der Tatsache, dass Delhi teilweise ziemlich viele, gepflegte Grünflächen hat.
Die Stadterkundungstour machte also total Spaß, hinterließ aber gereizte Schleimhäute und surrende Ohren.




Unglaublich wie die Inder, besonders die Rikshawfahrer dieses Verkehrschaos und vor allem den Lärm und die verdammt schlechte Luft Tag für Tag aushalten!
Aber man erkennt an ihrem Husten, dass das nicht spurlos an ihnen vorbeigeht. Es ist ein beinharter Job in einer beinharten Stadt.

Indien hat mich wiedermal in 2 Teile gerissen.
Ich finde es faszinierend!
Ich finde es katastrophal!

Irgendwas verbindet mich aber mit diesem Land und bringt mich immer wieder zurück.
Und egal wie negativ auch die negativsten Erlebnisse hier sind - es dauert nur eine Zeit lang bis man begreift, was eigentlich hinter diesen wertvollen Erfahrungen steckt! Kehrt man diese dann ins positive, kann es durchaus sein, dass es das eigene Denken und Handeln massiv bereichert. Man lernt also fürs Leben.

INDIEN - einfach nur Indien...

PS: Fotos sind im "ATW 2013  Indien" Album

Dienstag, 9. April 2013

ATW 1.) Indien - Agra

Auch die Strecke von Jaipur nach Agra legte ich mit dem Zug zurück.
Diesmal hatte ich aber ein Ticket in der niedrigsten Klasse, was sich deutlich bemerkbar machte.
Der Waggon in dem ich saß war teilweise maßlos überfüllt - das hielt die Leute aber nicht vom Zusteigen ab.

Ich kam trotz eher mühsamer Zugfahrt abends in Agra an, habe wiedermal mit den Rikshawfahrern um den Fahrpreis gestritten und kam dann ziemlich erschöpft im Hotel an.
Und an diesem Hotel konnte ich leider nicht viel positives/schönes finden... außer das ich nur 2 Nächte dort verbringen musste! Aber lassen wir das Thema lieber.

Agra ist ja auch nicht bekannt für seine 1A hygienischen Hotels, sondern für das Taj Mahal.
1000 mal hat man dieses Bauwerk schon auf Fotos und in Filmen gesehen, aber wenn man dann tatsächlich davor steht, ist es schon wirklich verdammt imposant!
Die gepflegte Gartenanlage, die vielen Tore und Eingänge die große Kuppel und die vielen Minarette rundherum. Das ganze noch bei strahlend blauem Himmel und die Kulisse ist perfekt.













Ich verbrachte eigentlich den ganzen Tag damit die Tickets zu besorgen und den Taj Mahal zu besichtigen. Die Atmosphäre dort war einfach sehr speziell. 
Nur meine Fußsohlen mussten wiedermal einiges aushalten. Der Bereich rund um die Grabstätte darf nicht mit Schuhen betreten werden. Somit muss man die meisten Wege auf den extrem aufgeheizten Steinplatten bezwingen. Und das in einer Reihe von extrem langsam-gehenden Indern.

Und trotzdem: Immer noch besser als das Hotel!

Am Abend kam dann wiedermal das Thema "Zugticket" auf mich zu. Und wiedermal hab ich mit dem Kauf bis zum letzen Augenblick gewartet. Für die zeitlich günstigen Züge gab es dann keine Tickets mehr...
Und wiedermal wie durch Zufall traf ich auf den Retter in der Not "Pradeep", der in der Nähe meines Hotel eine Art Reisebüro betreibt. Er erledigte den Kauf per Telefon, was mir sehr altmodisch und seltsam vorkam, aber er stellte sich als überaus kompetenter Travel-Agent heraus.
Nach einiger Zeit war das Ticket aber völlig Nebensache und er erzählte mir von seiner Zeit in München. Er hat dort in den 70er Jahren gearbeitet, fuhr mit dem Auto von Indien nach Deutschland.
Dann zog es ihn nach Chicago, Kalifornien und Colorado. Seine Gangster-Geschichten aus Chicago wirkten wie ein schlechter Actionfilm und ich kam aus dem Staunen kaum heraus. Und hätten uns die Moskitos nicht komplett zerstochen, wären wir wohl noch viel viel länger auf der Straße gesessen und hätten Geschichten ausgetauscht.

Und auch hier sieht man wiedermal sehr deutlich.
Bauwerke hin oder her - ein interessantes Gespräch, andere Blickwinkel und Ansichten, Erlebnisse und Geschichten aus erster Hand in einem fremden Land, können einem Taj Mahal auch locker das Wasser reichen!