Montag, 2. November 2009

Probefahrt auf den Backwaters

Wir sind heute Morgen von Trivandrum (Hautstadt von Kerala) nach Kollam gefahren.
Von dort aus kann man Touren zu den Backwaters buchen.
Heute haben wir zum Einstieg eine kurze Tour mit einem kleinen, unmotorisierten Boot gemacht. Ein Fahrer manoevrierte das Boot mit einem langen Holzstock durch die engen Kanaele.
Teilweise mussten sich alle Leute an Bord auf den Boden setzen, um sich bei den Bruecken die ueber das Wasser fuehren oder den schiefwachsenden Palmen nicht den Kopf zu stossen.

Die Kanaele selbst sind auf beiden Seiten mit Palmen und anderen Bueschen verwachsen und hin und wieder sieht man ein paar Haeuser und Menschen.
Immer wieder sieht man Schlangen im Wasser oder Kingfisher-Voegel.

Es gibt also staendig was interessantes zu entdecken und vor allem das voellig geraeuschlose dahingleiten am Wasser macht das ganze noch faszinierender!

Ausserdem machten wir einen Zwischenstop bei einer Boots...bau...handarbeits...herstellungs...und reperatur...firma!
(keine Ahnung wie man das nennen soll!?)

Nachher ist ein Typ auf eine Palme geklettert und hat uns Kokosnuesse angeboten.
Der Saft ist ja total gut...
FEHLANZEIGE! Der Saft in den Kokosnuessen schmeckt nach Salzwasser mit Kuerbisgeschmack! Grauslig halt...
Wir hatten ja in Thailand schon einmal eine Kokosnuss probiert und waren ebenfalls total enttaeuscht davon!
Wir und die anderen Briten, Schotten und Amerikaner die auf dem Boot waren sind als zum eindeutigen Entschluss gekommen, dass Kokosnuesse einfach nicht wie "Bounty-Schokoriegel" schmecken und deshalb als totaler Beschiss abgestempelt und nicht weiterempfohlen werden koennen!
Ja, es war eine recht lustige Bootstour!

Zum Schluss hab ich noch unserem Fahrer den Holzstock abgeknoepft und hab das Boot nach nicht einmal 60 Sekunden Fahrt frontal gegen eine Schlammwand krachen lassen!
(mit ungefaehr 5 km/h) *YEAH!*
Der Fahrer hat das aber nur zugelassen weil wir ohnehin unser Ziel erreicht hatten und eben irgendwie bremsen mussten!
War also ueberhaupt NICHT meine Schuld... ;)



Der heutige Ausflug zu den Backwaters war also echt spitze!
Deshalb haben wir fuer morgen unser eigenes, privates Hausboot inkl.Bootscrew und Koch gemietet!
Damit fahren wir dann 24 Stunden (wir werden also auch auf dem Boot schlafen) durch die Backwaters!
Ziel: Alleppey

Diesmal werd ich aber nicht das Steuer uebernehmen, sonst werden wir unser Ziel sicher nicht planmaessig erreichen!

Mehr Infos und Fotos gibts sobald wir wieder Boden unter den Fuessen haben!

Samstag, 31. Oktober 2009

4 Tage Embudu Village Resort

Unser Spontantrip auf die Malediven war das Geld allemal wert!

Eigentlich war dieser Ausflug überhaupt nicht geplant aber die Malediven sind nur ca. 70 Minuten Flug von Trivandrum/Indien entfernt.

Am 25.10 kam erstmal die Idee mit den Malediven auf.
Am 27.10 waren wir in einem Reisebüro in Trivandrum und nach kurzem überlegen buchten wir den Flug und das Resort für den 28.10.
Wir mussten vorher noch zu etwas 5 verschiedenen ATM´s um das Geld für die Reise beheben zu können!

Der Hin- und Rückflug kostete uns € 200,-
Die Hotelpreise hingegen sind unglaublich hoch!
60 Minuten Internetzugang kosteten 13,- US-Dollar!

Der Hinflug am 28.10.09 - man glaubt es kaum - verlief ohne Probleme und wir waren diesmal sogar am richtigen Flughafen.
(Der Flughafen auf den Malediven ist übrigens eine eigene kleine Insel)

Von dort aus sind wir mit einem Boot zu unserem Resort (Embudu Village) gefahren.
Die Insel ist nichtmal 285 x 145 Meter groß!
Schon von weitem konnte man die Palmen, das unglaublich türkise Wasser und die weißen Sandstrände sehen.



Wir haben gleich mal die Insel erkundet bzw umrundet, was nur ca. 10 Minuten gedauert hat.

Im Restaurant gabs 3 x täglich ein Buffet mit riesiger Auswahl und alles war köstlich.
Westliches Essen - das gabs die letzen 3 Monate eh so gut wie garnicht!

Die Touristen im Restort waren vermutlich zu fast 80 % aus dem deutschsprachigen Raum. Sogar das Personal dort konnte teilweise Deutsch!
Naja...

Die restliche Zeit haben wir am Strand verbracht und sind faul in der Sonne gelegen!
Vom Strand aus konnte man sogar schon bunte Fische und kleine Babyhaie im Wasser sehen!
Unglaublich!

Heute haben wir in der Früh unsere Sachen gepackt und sind wieder mit dem Boot zum Flughafen gefahren.

Leider hat es kurz vor unserem Abflug heftig zu regnen begonnen und alle Flüge hatten Verspätung.
Wir durften dann 1 1/2 Stunden im Flugzeug sitzen bis wir endlich eine Starterlaubnis erhielten.

Zurück in Indien und ich durfte mich schon wieder mit den Riksha-Fahrern am Flughafen herumärgern.
Für die gleiche Strecke wie vor 4 Tagen (also vom Hotel zum Flughafen) sollten wir diesmal plötzlich den doppelten Preis bezahlen.
Nach langer Diskussion und der Andeutung das wir lieber zu Fuss gehen, wollten sie uns dann zum gewünschten Preis zum Hotel fahren.
Aber sogar als wir aus dem Riksha ausgestiegen waren forderte er noch den höheren Preis obwohl etwas anderes ausgemacht war!

Eigentlich sollte man sich über sowas nicht sonderlich ärgern... ich hab mich heute aber sogar ziemlich drüber geärgert!
Egal, zumindest hab ich mich nicht einschüchtern lassen und NICHT den höheren Preis gezahlt!

Zurück zum Malediventrip - obwohl es eh nicht mehr viel zu erzählen gibt!

Es war einfach wunderschön und perfekt um Energie für die restliche Indienreisezu tanken und die Insel schaut übrigens wirklich genau so aus wie in den Hochglanz-Werbeprospekten!
Wer zu viel Geld und Zeit hat sollte sofort 2 Wochen Malediven buchen!

Mehr Fotos sind im Album!

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Urlaub vom Urlaub

Am Anfang war die Idee
Die etwas komische Idee
Die so komische Idee wurde erst garnicht ausgespochen
Aber alles war noch in relativ ferner Zukunft
Doch die Zeit verging
Die Zeit verging sogar unfassbar schnell
Aber der Ort war passend
Der Ort war so passend das Idee zum Plan werden musste
Man hatte aber keine Idee wie der Plan aussehen sollte
Es wurde also intensiv geplant
Es wurde so viel geplant das 3 andere Leute mitplanten
professionelle Planer...
Und so entstand ein professioneller Plan
ganz spontan
Hände wurden geschüttelt und Papier getauscht
Und nur eine Nacht verging
Dann war es schon an der Zeit Rücksäcke zu packen und Flugzeuge in den Himmel zu jagen
Wir mit an Bord

Und jetzt sitzen wir auf unserer 300 x 150 Meter „kleinen“ Insel auf den Malediven und genießen die kommenden Tage in vollen Zügen!
(Muss man aber auch wenn die Nacht 160 US-Dollar kostet!)
Aber 4 Tage „Luxus-Total“ leisten wir uns jetzt mal – haben ja die letzten 3 Monate immer fleißig gespart!



Am 31. Oktober fliegen wir wieder nach Indien zurück.
Dann gibts einen ausführlicheren Bericht über den Malediven-Trip

Den Rest der Geschichte erzählen einstweilen ein paar Fotos...

Montag, 26. Oktober 2009

Madurai

Vorgestern sind wir früh aufgebrochen und mit dem Bus zuerst nach Palani und dann weiter nach Madurai gefahren.
Die erste Busfahrt, steil bergab und sehr kurvenreich, war wirklich ein einziges Chaos.
Im Bus dröhnte viel zu laute, schrille Musik aus den unzähligen Lautsprechern.
Übertönt wurde die Musik nur noch von den 3, sich abwechselnd schreienden Babies, denen die rasante Talfahrt verständlicherweise doch etwas zu hefig war.

Zu heftig war die Fahrt auch für eine Frau 2 Sitzreihen vor uns...
Etwa auf halber Strecke wurde ihr schlecht, sie steckte noch rechtzeitig ihren Kopf aus dem Fenster und übergab sich.
Einige Zeit später – das gleiche nochmal!
Diesmal war sie mit dem „Kopf aus dem Fenster halten und kotzen“ leider etwas zu spät. Sie kotzte die Sitzreihe vor sich an, den Kopf ihres Mannes, und durch den Fahrtwind …äähmm .. hab ich auch ein Stück vom Kuchen abbekommen.
HA-HA-HA, was für ein toller Wortwitz...

Aber egal. Nachdem dann noch eine weitere Frau kotzen musste, die Babies lauter und gleichzeitiger geschrien haben als je zuvor und der Fahrer die Musik noch lauter drehte um die Kotzgeräusche nicht zu hören, konnten wir nurmehr köstlich über die verrückte Situation lachen.

In Österreich erlebt man sowas ja eh viel zu selten!

Bevor dieser Blogeintrag noch grausliger wird als er ohnehin schon ist, hör ich lieber auf.
Der Rest im Schnelldurchlauf:

Wir sind gut in Madurai angekommen.
Die Hitze und das „typische“ Indien hat uns wieder.
Die Mosquitos saugen uns bereits wieder das Blut aus den Adern
Wir haben Madurai erkundet und sind zum Ersten mal mit einem Fahrradriksha gefahren. (zu Fuß ist man vermutlich gleich schnell am Ziel...)
Ich musste Wachleute beim Tempel mühevoll davon überzeugen das mein Laptop keine potentielle Mordwaffe ist.
Wir waren im Ghandi Museum
Ein Mann hat mir einen Halbmond auf die Stirn gestempelt
In unserem Hotel läutet am Gang die ganze Nacht ein Telefon, was mir den Schlaf raubt.
Raphi hat einen Supermarkt leergekauft
Wir sind heute 8 Stunden lang mit dem Bus nach Trivandrum gefahren
Neue Fotos sind im Kodaikanal Fotoalbum
Und wir fliegen vielleicht auf die Malediven!

So is des...!

Freitag, 23. Oktober 2009

Letzter Tag, letzte Tour

Tag 84 - vorausgesetzt ich hab richtig gerechnet - und unser Aufenthalt in Kodaikanal gehen dem Ende zu!

Das Bergdort in den Western Ghats auf ca. 2200 Metern Seehöhe hat es uns schon irgendwie angetan.
Allein die Tatsache das wir nach ca. 2 1/2 Monaten tropischer Hitze einen kühlen Ort ohne Surr-geräusche der Klimaanlage gefunden haben, macht es schwer Kodai zu verlassen!

Ich vermisse die Aussicht, die Ruhe, die kühlen Temperaturen, die hausgemachte Schokolade und den witzigen alten Mann an der Rezeption unseres Hotels (der vermutlich immer noch glaubt das wir aus Australien kommen) zwar jetzt schon ein wenig, freue mich aber dennoch auf die Weiterreise Richtung Madurai!

Heute haben wir eine ca. 80 Kilometer lange Jeep-Tour durch die Berge gemacht.
Die Tour war diesmal, passend zum Abschluss, weniger anstrengend als die Trips zuvor.
Die Aussicht war aber heute fast noch spektakulärer als sonst!

Gleich zu Beginn der Tour haben wir unserem Fahrer das ausgearbeitete Foto von seiner Familie überreicht, das wir vor 2 Tagen bei ihm zu Hause mit meiner Kamera gemacht hatten.
(Das Foto ist im Beitrag vom 21.Oktober zu sehn)

Er hat sich sehr darüber gefreut und erstmal 2 Minuten auf das Foto gestarrt bevor er sich bei uns bedankt hat.

Dann machten wir uns auf den Weg Richtung Mahalakshmi Tempel, Gundar Wasserfälle, Palani Viewpoint, Sheepfarm und Lake Mannavanur.

Perfekter Abschluss dieser Etappe!
Leider weigert sich Blogger die Fotos hochzuladen... Aber ich werds morgen noch einmal versuchen!

Neben Landschaft und fast Frontalzusammenstößen mit entgegenkommenden Fahrzeugen war es auch sehr spannend mit unserem Fahrer zu reden.
Er erzählte uns viel über die obdachlosen und behinderten Menschen die in Kodaikanal leben. Es war wirklich spannend zu hören, wie er selbst und die andern Bewohner der Stadt Essen und Kleidung für die ärmeren Menschen sammeln.

Wirklich sehr interessant solche Erzählungen von den Einheimischen hier persönlich zu hören.

Morgen werden wir mit dem Bus nach Madurai fahren. Wenn es stimmt ist die Hauptstraße aus irgendeinem Grund versperrt und Busse müssen umgeleitet werden.

Wir rechnen also damit ein "paar" Stunden im Bus verbringen zu müssen... und dabei heftig zu schwitzen!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Fotoalbum

Anscheinend ist das Fotoalbum für manche unauffindbar!

Hier nochmal der Link zum Draufklicken: Fotoalbum

Rechts oben, neben den Blogeinträgen ist der Link zum Album ebenfalls zu finden!
(Einfach auf "Fotoalbum der Asienreise" draufklicken!

So einfach ist das! ;)

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Kreuz und Quer durch Kodaikanal

Die letzten 2 Tage waren wir mit Auto und Guide in Kodaikanal und Umgebung unterwegs.

Gestern waren wir 4 Stunden auf Tour, teilweise mussten wir Streckenabschnitte zu Fuß zurücklegen, da es keine passierbaren Straßen gab.
Eine der ersten Stationen war ein Aussichtspunkt auf einem riesigen runden Felsbrocken.
Da eine steile Felswand rechts vom Aussichtspunkt die Schallwellen sehr stark reflektiert, wird der Ort auch "Echo-Point" genannt.



Als nächstes waren wir bei der "Dolphin´s Nose". Das ist ein schmaler, länglicher "Steg" aus Stein.
Raphi war irgendwie recht mutig und ist gleich bis ans Ende vorgegangen und hat in die Tiefe geblickt, während ich mich hinten noch immer an einen Stein geklammert habe.
Das konnt ich aber natürlich so nicht auf mir sitzen lassen und bin dann auch (zwar nicht ganz aufrecht) nach vor gegangen.
Auf dem Foto sieht man leider nicht wie steil es dort hinab geht!


Zum Schluss machten wir noch eine Dschungelwanderung um Wasserfälle zu besichtigen. Teilweise mussten wir durch die Bäche wandern um zum nächsten interessanten Punkt zu gelangen.



SPITZENMÄSSIGE TOUR!

Heute waren wir wieder mit Guide und Jeep unterwegs. Eigentlich haben wir eine Tour mit dem Minibus gebucht da das billiger ist als mit privaten Fahrzeugen, "mussten" aber dann doch mit einem Jeep fahren da zu wenig Leute für den Bus waren.
Uns hats natürlich nicht gestört und so zogen wir mit einem indischen Ehepaar und Guide los - zum gleichen Preis wie mit dem Minibus... *hehe*


Heute waren die ersten Stationen Wälder, weitere Aussichtspunkte (leider war die Sicht durch eine "hängengebliebene Wolke" nicht besonders gut), Wasserfälle und spektakuläre Felsformationen (unter anderem der Suicide Point...).

Am Nachmittag wechselten wir dann auf die andere Seite des Berges, wo auch die Sicht um einiges besser war.
Allein die Jeepfahrt durch die Natur war schon aufregend!



Nach der Tour und nachdem wir das indische Ehepaar im Hotel abgeliefert hatten, hat uns unser Guide spontan zu sich nach Hause eingeladen um uns seine Familie vorzustellen.
Wir lernten dann seinen 4-jährigen Sohn und seine Frau kennen, und bekamen Tee serviert.
Es war sehr unterhaltsam und spannend mit der Familie zu reden. Dem 4-jährigen waren wir am Anfang zwar nicht ganz geheuer aber nach einiger Zeit hat er sich sogar dazu überwinden können, sich von hinten an mich anzuschleichen um meine Haare zu berühren.
Wie oft hat man denn schon die Möglichkeit Menschen mit blonden Haaren in freier Wildbahn erleben zu können...



Ich werde dieses Foto morgen entwickeln lassen und es der Familie zukommen lassen.

Zum Schluss der Tour waren wir bei einer 100 Jahre alten Kirche auf einem kleinen Hügel, von wo aus man eine tolle Sicht über Kodaikanal hatte. Und anscheinend war dort eine Schule in der Nähe...
Eine Klasse mit etwa 15 Mädchen beobachteten uns die ganze Zeit und während uns unser Fahrer die Umgebung erklärte, kamen sie immer näher auf uns zu.
Natürlich viel zu schüchtern um auch nur ein Wort zu sagen...

Als wir dann wieder im Auto saßen und an ihnen vorbei gefahren sind, trauten sie sich aber zu winken und uns lautstark zu grüßen!
Unser Fahrer hat dann noch kurz neben ihnen angehalten um zu fragen woher sie kommen.
In der Zwischenzeit fragte ich die Mädls durchs Fenster ob ich ein Foto machen dürfte. Und als sie die Kamera erblickten (ich hatte meine Frage noch nicht einmal fertig ausgesprochen), begannen die Schülerinnen zu kreischen und herumzuspringen.
Ich deutete diese Reaktion als "JA!"

Also raus aus dem Auto und während ich die Kamera fertig machte und dem Fahrer überreichte, stürtzen die Mädls auf Raphi zu und umzingelten sie lachend.

Man beachte wie groß ich auf dem Foto wirke... bzw. BIN!!



Die letzen 2 Tage waren einfach nahezu perfekt!
Kodaikanal ist ein wunderbarer Ort und Landschaftlich eine Willkommene Abwechslung zu Strand und Meer und sollte auf keiner Südindien-Tour fehlen!

Wir haben heute unser Hotel bereits zum zweiten mal um 3 Nächte verlängert!

Weitere Fotos sind im Album! - ich hab mich bei diesem Blogeintrag ja wiedermal auf 100 unspektakuläre Kleinigkeiten fixiert!
Aber es ist halt schwer die ganzen Eindrücke in Worte zu fassen und dann kommt eben sowas dabei raus!
Naja ich hoffe es kommt zumindest ein bisschen bei euch an...

PS: Mama, Papa - ich organisier euch nächstes Jahr mindestens 2 Wochen Urlaub in Kodaikanal!
Haube und Schal nicht vergessen...!!