Montag, 16. Mai 2011

Ötschergipfel

Wenn da mal nicht wieder der Steirer in mir so richtig durchkam...  

"Aufi aufn Berg!" war diesmal das Motto und deshalb begab ich mich mit R. nach Lackenhof in Niederösterreich.
Nach 4-stündiger Wanderung erreichten wir den Gipfel auf 1893 Metern Seehöhe.



Pure Freiheit oben...
Der Alltag bleibt unten...
Berg heil!
Fotos vom Gipfelsturm gibt es im Picasa-Webalbum!

Freitag, 1. April 2011

Alle Wege führen nach Rom

Ob wirklich alle Wege nach Rom führen kann ich zwar nicht bestätigen, aber es gibt definitiv ein paar österreichische Fluglinien die hin und wieder auch mal nach Rom fliegen.
Ist jetzt aber auch völlig egal...



Mein Weg führte mich vergangene Woche auf jeden Fall nach Rom. Und zwar 4 Tage lang.
Da ich eine Woche frei hatte, splittete ich die Woche in 3 Tage Erholung in der Steiermark und 4 Tage Städtetrip in Rom.

Schon kurz nach der Ankunft in Rom bildeten sich die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn.
-> bis zu 19° und strahlend blauer Himmel

Während man sich in Österreich über plötzlichen Schneefall beschwerte, kämpfte ich mit meinem kleinen Sonnenbrand im Gesicht. Die Welt ist ungerecht...


Da sich in Rom so gut wie an jeder Strassenecke eine Attraktion befindet und teilweise die Straßenecken selbst auch schon eine Attraktion sind, sollte man genau wissen was man unbedingt sehen will und was nicht.
Und da man es ohnehin nicht schafft alles zu sehen, gibt es in Rom ein spezielles Ritual:
Wirft man eine Münze über seine rechte  Schulter direkt in den bekannten Trevi-Brunnen so heißt das, dass man eines Tages nach Rom zurückkehren wird!
(Dadurch werden pro Jahr in etwa 600.000 Euro aus dem Brunnen gefischt)

Und genau dieser Brunnen war auch die erste Station meiner Romreise.


Danach ging es Schlag auf Schlag. Ein Highlight folgte dem nächsten und nätürlich durfte zwischendurch gutes Essen und italienischer Wein nicht fehlen.
Am Abend durch die hell erleuchtete Stadt zu wandern sollte man bei einem Rombesuch auf keinen Fall verpassen. Auf den großen Plätzen der Stadt kann man dann trotz der vielen Touristen sehr gemütlich in einem der zahlreichen Gastgärten der Restaurants speisen. Nebenbei sorgen Straßenmusikanten mit ihren Gitarren für Unterhaltung. Eigentlich total kitschig - aber trotzdem hat es was...

Ein Blick über die Stadt darf bei mir natürlich bei keinem Städtetrip fehlen. Deshalb ging es gleich 2 mal hoch hinaus. Einmal am Piazza Venezia vom Dach des "Vittorio Emanuele II Monument" und einmal von der Kuppel des Petersdoms.


 
Die ganzen Berichte über meine Vatikan-, Kolloseumsbesichtigungen und den unglaublich respektlosen Touristenschwärmen in der Sixtinischen Kapelle werd ich euch jetzt aber ersparen.
Viel lieber möchte ich noch  den Besuch am deutschen Friedhof erwähnt haben. Der befindet sich nämlich ziemlich versteckt in einem kleinen Innenhof im Vatikan und nicht jeder darf diesen betreten.

Bewacht und von der Schweizer Garde muss man denen erst beweisen das man der deutschen Sprache mächtig ist. Nach einem kurzen Wortwechsel wird einem dann der Zutritt gewährt. Der kleine mit Palmen verwachsene Innenhof erinnerte mich sehr stark an die indonesische Insel "Bali" - deshalb war ich vermutlich auch so von diesem Geheimtip begeistert!
Man sollte also die Chance nutzen und den Friedhof besuchen. Ausserdem ist er gleich neben dem Petersdom und somit mit keinem Umweg verbunden.

Die restlichen sehr imposanten Eindrücke erzählen die Fotos im Webalbum!
Ich kann abschließend die italienische Hauptstadt nur weiterempfehlen und die bekannte "Rom ist eine dreckige Stadt" Aussage wiederlegen!
Die Stadt hat an Flair und Sehenswürdigkeiten sehr sehr viel zu bieten. Und vor allem machen die temperamentvollen, hektischen aber sehr hilfsbereiten Italiener diesen Fleck Erde noch interessanter.

Fazit: Zwar blutet einem eingefleischten Individualtouristen wie mir inmitten von unzählichen (noch dazu großteils deutschsprachigen) Touristen ein wenig das Herz - aber mit viel Espresso, Wein und Sonnenschein kann ich nur eines sagen: BELLISSIMO!

Eines Tages komm ich wieder nach Rom - und dann hol ich meine Münze aus dem Trevibrunnen... ;)

Dienstag, 22. März 2011

Ein Tag geht zu Ende

Für´s heutige Protokoll - ich diktiere:

LIFE IS BEAUTIFUL...


 
Alpl, Steiermark - März 2011 
Posted by Picasa

Donnerstag, 10. Februar 2011

Der erste Mensch war nicht der letzte Affe

Und während die einen glauben das die Erde "auf die schiefe Bahn geraten sei" und daher die Sonne zu früh am Himmel steht, scheint anderswo die Welt gerade komplett still zu stehen und Lichtblicke werden ausgelöscht.

Woooohoooohoooo! Stop! Nicht so schnell! Ich kann alles erklären!
Denn es liegt sicher nur an dem großen Haufen Kamelscheisse!

Ergibt keinen Sinn?
Tja...mein Blog! -> hier regiere sowieso nur ICH!

Donnerstag, 13. Januar 2011

Silvester in Stockholm

Auch wenn der Blog recht ausgestorben und verlassen wirkt... ach, völlig egal denn
im neuen Jahr (2011) wird sowieso alles besser!
Wie man also sieht ist die Neujahrsmotivation sogar 13 Tage nach dem Jahreswechsel noch vorhanden und aufgrund dessen kommt das Stockholm Review auch satte... ähm, 13 Tage zu spät!
(Ich konnte Silvester noch nie leiden)


Genau deshalb war es für mich der ideale Zeitpunkt das Land zu verlassen und wiedermal nach Schweden zu reisen.
Diesmal ein Städtetrip nach Stockholm.

Am 31.12 gings los und am 3.1 wieder retour.
Mit im Gepäck - ein Haufen wertvoller Insidertips von Stockholmbesuchern und Reiseführern.
Aber das Highlight schlechthin war keine spezielle Sehenswürdigkeit, sondern das Flair der Stadt ansich.

Es hat nämlich fast täglich geschneit und es war eine einmalige Atmosphäre im Schneetreiben durch die engen Gassen der Altstadt zu wandern.


Dazu die alten schwedischen Häuser und die großen,schwarzen Gusseisenen Straßenlaternen.

Die Silvesternacht ging recht spurlos an mir und Reisebegleiter F. vorüber. Feuerwerk hier und Riesenchristbaum da.

Im neuen Jahr waren wir dann auf einer 2,5-stündigen Schiffstour in Richtung der Insel Vaxholm. Kurz vorher mussten wir aber umkehren, da die Eisschicht auf dem Meer eine Weiterfahrt unmöglich machte.

Ausserdem stand neben kilometerlangen Wanderungen durch die Stadt ein Abstecher zum Freilichtmuseum in Skansen, die Besichtigung des Kriegsschiffes "Vasa" und ein kurzer Ausflug in die Universitätsstadt "Uppsala" auf dem Programm.





Und natürlich war ich 4 Tage lang auf der Suche nach DEM ultimativen Schweden-Leckerbissen schlechthin!



Nein, Schwedenbomben meinte ich eigentlich nicht...
Sondern Köttbullar (Fleischbällchen) und Elchfleisch (welches ich in einer Lasagne verpackt genießen durfte)
Köstlich!

FAZIT:
Schweden ist ein absolut schönes, interessantes Land. Und je öfter ich in den Norden fahre, umsomehr wächst das Verlangen immer weiter und weiter Richtung Polarkreis zu reisen. Es ist einfach spannend wie sehr sich die Landschaft und das Klima dort oben verändert (und auch die Mentalität!!). Immerhin wird es um diese Jahreszeit dort oben schon um ca. 15 Uhr dunkel. Sonnenaufgang um ca. 9 Uhr!
Schon beim letzen Schwedenbesuch war ich schwer begeistert - und auch diesmal bleiben trotz Kälte und Schnee schöne Erinnerungen erhalten.
Die Orte an denen man absolute Ruhe und Entspannung findet, sind also nicht immer auf einer einsamen Insel unter Palmen...

Aber um es endgültig auf den Punkt zu bringen:
Elchtest bestanden - Schweden ist super!

Nur eine Frage bleibt:
Bloggst du noch oder schwebst du schon?

Sonntag, 3. Oktober 2010

New York City

Während meines Aufenthaltes in New York City konnte ich keine Sekunde dafür verschwenden mich hinzusetzen und Fotos hochzuladen oder einen Blogeintrag zu schreiben.
Das es im Hotel keinen Internetzugang gab hat auch seinen Teil dazu beigetragen.

Im Nachhinein könnte ich vermutlich ein ganzen Buch über die 8 Tage in New York schreiben und hätte immer noch nicht alles erzählt.
Jetzt werde ich versuchen in aller kürze meine Erlebnisse zu schildern, vieles aber nur kurz oder garnicht erwähnen, weil viele Situationen nicht wirklich nacherzählbar sind. Das muss man einfach selbst erlebt haben und ich erspare mir die Enttäuschung, Sätze 1000 x zu ändern und trotzdem nichtmal annähernd an mein subjektives Erleben heranzukommen...

Wie etwa der Besuch am Ground Zero, ganz speziell das 9/11 Museum.  Aber eines möchte ich erwähnt haben. Für jeden New York Besucher sollte das 9/11 Museum ein MUST SEE sein, da man danach die Stadt einfach mit völlig anderen Augen wahrnimmt. Es war mit Sicherheit eines der emotionalsten Orte an denen ich war. Genauer beschreiben kann man es aber nicht...

Und jetzt gehts los:
Am 22. September bin ich von Atlantic City nach New York City gefahren. Ich werde wohl nie vergessen als plötzlich die Skyline von Manhattan auftauchte und ich es einfach garnicht glauben konnte, jetzt tatsächlich am Ziel meiner Reise angekommen zu sein. New York war (und ist es noch immer) einfach schon immer mein Traumziel schlechthin.

Da ich österreichischen Besuch vom JFK abholte, musste ich einmal die komplette Stadt mit dem Auto druchqueren. Insgesamt bin ich diese Strecke 3 x gefahren - es war verkehrstechnisch zwar an der Grenze des Ertragbarem aber irgendwie hat es doch Spaß gemacht die Straßen und Avenues in Manhattan entlangzufahren.

Die ersten 3 Tage war traumhaftes Wetter und wunderbare Sicht.  Daher standen vor allem Outdoor-Aktivitäten am Programm.

Tag 2:
Eine Wanderung vom Columbus Circle über den Central Park zur Grand Central Station und vorbei am UN-Gebäude (wo gerade die Vollversammlung stattgefunden hat) zum Rockefeller Center. Vom Rockefeller Center hatte man einen tollen Blick über die Stadt.

Am nächsten Tag (Tag 3) wurde die Südspitze Manhattans durchwandert. Vom Ground Zero zum Battery Park, Wall Street und zum Pier 17 am East River, von wo aus man die Brooklyn Bridge sehen konnte.

Um 19:00 Uhr waren wir dann beim Baseballmatch im Yankee Stadium!
Tolle Stimmung und trotz eher langweiligem Spielbeginn wurde es zum Schluss hin richtig  spannend. Die kurzen Pauseneinlagen und die Stimmung bei einem Homerun war echt mitreissend. Ebenso lustig waren die Heiratsanträge die über die riesigen Leinwände gemacht wurden! Verrückt!!!



Tag 4 war... intensiv!
Denn wir besichtigten die Freiheitsstatue und Ellis Island (ehemalige Einreisebehörde für Schiffe aus Europa usw)
Wiedereinmal ein Moment den man nicht in Worte fassen kann wenn man plötzlich vor der Lady Liberty steht und zu ihr hochblickt. Ich konnte es eh erst beim 5 mal ansehen glauben, dass ich wirklich live und hautnah dort bin! Es war ein absolutes Gefühl von Freude, Stolz und natürlich Freiheit.

Dieses Gefühl wird verstärkt durch das Wissen das man auf Ellis Island erhält und die Geschichten von Menschen hört, die vor vielen Jahren ohne Perspektiven aber mit vielen Erwartungen und Hoffnungen auf ein besseres, freies Leben von Europa in die "neue Welt" fuhren. Die Überfahrt über den Atlantik war lang, gefährlich und schwer - doch ihre Beschreibungen als sie plötzlich die Freiheitsstatue erblickten und somit wussten es geschafft zu haben, ließ es einem kalt über den Rücken laufen!



Nach Liberty und Ellis Island (dauerte ungefähr 6 Stunden!!!) wanderten wir noch kurz durch Chinatown und Little Italy. Die Italiener feierten gerade das San Gennaro Festival und wir setzten uns in ein kleines, überfülltes Lokal an der Hauptader durch das Viertel - die Mulberrystreet. Draußen Festival, drinnen Bier, Baseball und eine Pizza mit mindestens 50 cm Durchmesser!

 


 Um das ganze etwas ruhiger abzuschließen, gings noch zur Aussichtsplattform des Empire State Buildings um die Stadt von oben, aber vor allem einmal bei Nacht zu sehen!
Ich bin ja total süchtig nach hohen Gebäuden mit Blick über die Stadt. Und ich wurde wiedermal nicht enttäuscht.
Das Gebäude sah auch von unten sehr mächtig aus, da das obere Drittel rot/grün beleuchtet war.



Tag 5:
Um 13 Uhr stand American Football im Meadowland-Stadium in New Jersey auf dem Programm! Wieder ein geniales Sportereignis das man auf jeden Fall mal miterlebt haben sollte. Leider haben die New Yorker (so wie auch beim Baseballmatch) verloren. Bad luck, so zu sagen!

Am Abend wurde der Times Square unsicher gemacht. Auch bei Tageslicht ist dieser Platz sehr belebt und aufregend. Wenn es aber dunkel wird und die unzähligen Reklametafeln zu funkeln beginnen, wird das ganze aber noch um einiges getopt!


Tag 6:
Das Wetter an diesem Tag war nicht besonders gut. Es hat den ganzen Tag geregnet. Machte aber überhaut nichts, denn alle wichtigen Sehenswürdigkeiten im Freien hatte ich bereits gesehen.
Deshalb wurde an diesem Tag das 9/11 Museum, der Flugzeugträger Intrepid+Uboot und die Concord (nicht mehr genutztes Überschall-Passagierflugzeug - 3 Stunden für die Strecke NY-Paris!) besichtigt.



Am Abend machten wir eine City-night-tour mit einem oben offenem Bus. Nicht so empfehlenswert bei dem Wetter, aber ich habs eigentlich ziemlich lustig gefunden. Es ist eben ein ganz besonderes Feeling bei Nacht (und Regen) durch die Straßen zu fahren.
Bis auf meine total nassen Schuhe ein toller Tag trotz schlechtem Wetter.

Tag 7:
Am vorletzten Tag wollte ich eigentlich eine NBC Studio Tour machen. Durch den Regen wurde aber eine Veranstaltung des Fernsehsenders ins Haus verlegt, wodurch alle Führungen abgesagt werden mussten.
Stattdessen wurde das Guggenheim-Museum besichtig. Bin jetzt zwar nicht der größte Kunstliebhaber, aber es war trotzdem interessant die ausgestellten Gemälde zu sehen.

Am Abend haben wir uns mit einem Einheimischen getroffen, den ich in Kopenhagen kennen gelernt habe. Er hat uns die Stadt gezeigt, viele Fragen beantwortet und uns Tür und Tor zu ganz speziellen Highlights geöffnet. So durften wir 2 bekannte Feuerwehrhäuser nahe dem World Trade Center besichtigen. In einem der beiden wurde vor und während dem 11. Sept. eine Dokumentation gedreht. Das Videomaterial ist einzigartig und der Film unglaublich. (Es gibt ihn auf DVD)
Diese Feuerwache zu besichtigen und herumgeführt zu werden war wirklich eine einmalige Gelegenheit.


Dieser Tag wurde danach mit viel Bier und gutem Essen in einem Irish-Pub beendet.

Tag 8: der letzte Tag
Die Reise sollte ein ruhiges Ende nehmen. Und was ist schon gemütlicher und entspannender als eine Radtour durch den Central Park.
Leider hab ich meinen Körper mit wenig Schlaf, Alkohol, zu viel radfahren und einer ganz fiesen Klimaanlage etwas überstrapaziert und mein Kreislauf war plötzlich im Keller.
Frischluft und trinken war die Lösung - nicht die Klimaanlage!
Dann gings wieder viel besser und der Central Park konnte erobert werden.

Spitzenmäßiger Abschluss der 4-wöchigen USA-Reise!
Ich bin jetzt zwar ziemlich fertig, mein Körper will nicht mehr schlafen wenn ich es will und der Abschied von den Staaten viel doch recht schwer aber trotzdem kann ich auf  viele spannende Erlebnisse, viele neue Bekanntschaften und eine unvergessliche Zeit ohne Zwischenfällen zurückblicken.

Fotos von NYC sind im Album - ICH will jetzt aber mindestens einen Monat nix mehr vom Blogschreiben und Co. hören! ;)


PS: Amerikaner sind unglaublich freundliche, motivierte und ehrliche Menschen. Man spürt den Zusammenhalt und ihre positive Lebenseinstellung.
Und obwohl man doch immer wieder hört das so viel Blödsinn aus Amerika zu uns herüberkommt...
WARUM KOMMT DAS NICHT BEI UNS AN?

Freitag, 24. September 2010

In der Stadt die niemals schläft!

In der Stadt die niemals schläft hat man...

... keine Zeit zum Schlafen
... keine Zeit zum Fotohochladen
... keine Zeit zum Herumsitzen
... keine Zeit zum Zeit verschwenden
... und vor allem noch keine Zeit um einen Blogeintrag zu schreiben!

Aber ich bin gut angekommen, hab mein Auto bereits wieder zurückgegeben, bin aber noch 3 x quer durch die Stadt gefahren (der Verkehr ist nicht zum aushalten), österreichsischen Besuch vom Flughafen abgeholt und jetzt machen wir zu zweit die Stadt unsicher!
Gestern Rockefeller Center und das ganze Viertel rundherum
Heute Freiheitsstatue und am Abend den Yankees beim Baseballspielen zusehen!

NYC ist eine ganz andere Welt und es kommt mir so vor als ob ich erst seit 2 Tagen auf Reisen bin!

Mein Traum ist jetzt schon in erfüllung gegangen...
I LOVE NY!!!